Die Hauptuntersuchung (HU) sorgt dafür, dass Ihr Fahrzeug sicher, zuverlässig und gesetzeskonform unterwegs ist – für ein gutes Gefühl bei jeder Fahrt.
Ein professionelles Schadensgutachten sichert Ihre Ansprüche nach einem Unfall, schafft Klarheit über die Schadenhöhe und hilft Ihnen dabei, kein Geld zu verschenken.
Es ist eine gesetzlich vorgeschriebene Prüfung nach § 19 Abs. 3 StVZO. Sie ist erforderlich, wenn Sie technische Änderungen an Ihrem Fahrzeug vorgenommen haben (z.B. Tuning, neue Felgen, Fahrwerk), für die ein Teilegutachten oder eine ABE vorliegt
Ein zerstörungsfreies Prüfverfahren, bei dem die Dicke einer Lackschicht in Mikrometern (μ m) gemessen wird. Sie wird im Kfz-Bereich eingesetzt, um den Originalzustand eines Fahrzeugs zu prüfen und versteckte Unfallschäden oder Nachlackierungen zu erkennen.
Eine systematische Fehler- und Zustandsprüfung eines Fahrzeugs. Sie nutzt die moderne Fahrzeugelektronik, um Sensordaten abzurufen und den sogenannten Fehlerspeicher auszulesen. Dadurch können Mechaniker die genauen Ursachen von Fehlfunktionen ermitteln.
Ein sicherheitsrelevanter Vorgang zur Überprüfung der Funktions- und Leistungsfähigkeit von Bremsanlagen. Er stellt sicher, dass eine Bremse rechtzeitig öffnet, schließt und ausreichend Bremskraft aufbringt
Eine alljährliche Verkehrssicherheitsaktion, bei der die Beleuchtungsanlage Ihres Fahrzeugs in Kfz-Werkstätten oder bei Prüforganisationen überprüft wird. Ziel ist es, die Sicherheit im Straßenverkehr durch optimal eingestellte Scheinwerfer zu erhöhen
Der Prozess eines Schadensgutachtens beginnt mit der Begutachtung des beschädigten Fahrzeugs durch einen Kfz-Sachverständigen, der den Schaden dokumentiert und fotografiert. Danach werden Reparaturkosten, Wertminderung und ggf. der Fahrzeugwert berechnet. Anschließend wird das Gutachten erstellt und an den Auftraggeber bzw. die Versicherung übermittelt. Der gesamte Ablauf dauert meist wenige Tage.



Dabei wird ein Fahrzeug auf Verkehrssicherheit, Vorschriftsmäßigkeit und Umweltverträglichkeit geprüft. Die HU wird umgangssprachlich oft noch als „TÜV“ bezeichnet, obwohl sie auch von anderen Organisationen durchgeführt werden kann, z. B. TÜV, DEKRA oder GTÜ.
Bei der Hauptuntersuchung (HU) werden die Verkehrssicherheit und der technische Zustand des Fahrzeugs überprüft. Dabei kontrolliert der Prüfer unter anderem Beleuchtung, Bremsen, Reifen, Lenkung und die Abgasanlage. Nach der Prüfung erhält der Fahrzeughalter einen Prüfbericht und bei erfolgreichem Bestehen eine neue HU-Plakette. Die Untersuchung dauert in der Regel etwa 20 bis 45 Minuten.
Die Hauptuntersuchung (HU) ist für alle Halter von zulassungspflichtigen Kraftfahrzeugen vorgeschrieben. Sie dient dazu, die Verkehrssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften regelmäßig zu überprüfen. Neuwagen müssen erstmals nach drei Jahren zur HU, anschließend erfolgt die Prüfung in der Regel alle zwei Jahre.
Ein Schadensgutachten ist ein fachliches Gutachten, das nach einem Fahrzeugschaden erstellt wird. Es dokumentiert Art und Umfang des Schadens, ermittelt die voraussichtlichen Reparaturkosten sowie gegebenenfalls den Wertverlust des Fahrzeugs. Zudem kann es Aussagen zur Reparaturdauer und zum Wiederbeschaffungswert enthalten. Das Gutachten dient als Grundlage für die Schadenregulierung mit der Versicherung und wird in der Regel von einem Kfz-Sachverständigen erstellt.
Bei einem Schadensgutachten begutachtet ein Kfz-Sachverständiger das beschädigte Fahrzeug, dokumentiert die Schäden und erstellt eine Bewertung der Reparaturkosten sowie weiterer relevanter Werte. Anschließend wird das Gutachten erstellt und dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Die Begutachtung dauert meist 30 bis 60 Minuten, das fertige Gutachten liegt in der Regel innerhalb von ein bis zwei Tagen vor.
Ein Schadensgutachten ist für Fahrzeughalter, die einen Unfall oder Schaden an ihrem Fahrzeug hatten und eine genaue Schadenbewertung für die Versicherung oder die Schadensregulierung benötigen.
Eine Änderungsabnahme ist die Prüfung und Bestätigung von technischen Änderungen an einem Fahrzeug, beispielsweise nach dem Einbau von Fahrwerken, Felgen oder anderen Umbauten. Dabei wird kontrolliert, ob die Änderungen den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs gewährleistet bleibt.
Bei einer Änderungsabnahme wird ein umgebautes Fahrzeug geprüft, ob die Änderungen erlaubt sind und die Verkehrssicherheit gewährleistet bleibt. Dabei werden die Teile kontrolliert und mit den Vorschriften oder Gutachten abgeglichen. Ist alles in Ordnung, wird die Änderung bestätigt. Die Dauer liegt meist bei etwa 20 bis 60 Minuten.
Eine Änderungsabnahme ist für Fahrzeughalter gedacht, die technische Veränderungen an ihrem Fahrzeug vorgenommen haben, zum Beispiel andere Felgen, ein Fahrwerk oder Umbauten am Motor, und diese legal eintragen lassen müssen.
Eine Lackdichtmessung ist die Messung der Lackschichtdicke an einem Fahrzeug. Dabei wird geprüft, wie dick der Lack auf Karosserieteilen ist, um festzustellen, ob das Auto nachlackiert, gespachtelt oder repariert wurde (z. B. nach einem Unfall). Die Messung wird meist mit einem speziellen Gerät durchgeführt und dauert nur wenige Minuten. Sie wird häufig beim Gebrauchtwagenkauf oder im Rahmen einer Fahrzeugbewertung eingesetzt.
Bei einer Lackdichtmessung wird mit einem speziellen Messgerät die Lackschicht an mehreren Stellen des Fahrzeugs geprüft, meist an Karosserieteilen wie Türen, Kotflügeln und der Motorhaube. Die gemessenen Werte werden mit den üblichen Herstellungswerten verglichen, um mögliche Nachlackierungen oder Reparaturen zu erkennen. Die Untersuchung dauert in der Regel nur etwa 10 bis 20 Minuten, je nach Größe des Fahrzeugs und Anzahl der Messpunkte.
Eine Lackdichtmessung ist für Fahrzeughalter, Käufer oder Gutachter gedacht, die den Zustand eines Autos überprüfen wollen. Sie wird vor allem beim Gebrauchtwagenkauf oder bei der Fahrzeugbewertung genutzt, um festzustellen, ob ein Fahrzeug nachlackiert oder repariert wurde.
Eine Kfz-Diagnose ist die elektronische und technische Überprüfung eines Fahrzeugs, um Fehler oder Störungen im System zu erkennen. Dabei wird das Auto mit einem Diagnosegerät ausgelesen, das Fehlercodes aus dem Bordcomputer (Steuergeräten) ausliest. So lassen sich z. B. Probleme bei Motor, Elektronik, ABS oder Airbags schnell feststellen.
Bei einer Kfz-Diagnose wird ein Diagnosegerät an die Bordelektronik des Fahrzeugs angeschlossen, um die Steuergeräte auszulesen und mögliche Fehlercodes zu erfassen. Diese Daten werden anschließend ausgewertet, um Störungen bei Motor, Elektronik oder anderen Systemen zu erkennen und die Ursache einzugrenzen. Zum Abschluss erhält man meist einen Diagnosebericht mit den festgestellten Fehlern und ersten Hinweisen zur Reparatur. Die Untersuchung dauert in der Regel etwa 15 bis 30 Minuten, bei komplexeren Problemen kann es auch etwas länger dauern.
Eine Lackdichtmessung ist für Fahrzeughalter, Käufer oder Gutachter gedacht, die den Zustand eines Autos überprüfen wollen. Sie wird vor allem beim Gebrauchtwagenkauf oder bei der Fahrzeugbewertung genutzt, um festzustellen, ob ein Fahrzeug nachlackiert oder repariert wurde.
Ein Bremsentest ist eine Prüfung der Bremsanlage eines Fahrzeugs, um deren Leistung und Sicherheit zu überprüfen. Dabei wird gemessen, wie stark und gleichmäßig die Bremsen auf allen Rädern wirken und ob sie korrekt funktionieren. Er wird meist auf einem Prüfstand in der Werkstatt oder bei der HU durchgeführt und hilft, Verschleiß oder Defekte frühzeitig zu erkennen.
Bei einem Bremsentest wird das Fahrzeug auf einen Prüfstand gefahren, wo die Räder einzeln oder achsweise auf Rollen laufen. Der Prüfer betätigt die Bremse, während der Prüfstand die Bremskraft und die Gleichmäßigkeit der Bremswirkung an allen Rädern misst. Anschließend werden die Werte ausgewertet und gegebenenfalls mit Sollwerten verglichen. Zum Schluss erhält man ein Ergebnisprotokoll über den Zustand der Bremsanlage. Die Prüfung dauert in der Regel etwa 10 bis 20 Minuten.
Ein Bremsentest ist für Fahrzeughalter gedacht, die die Sicherheit ihrer Bremsanlage überprüfen lassen möchten, zum Beispiel bei Auffälligkeiten wie Quietschen oder verlängertem Bremsweg. Er wird außerdem regelmäßig in Werkstätten oder im Rahmen der Hauptuntersuchung durchgeführt, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Ein Lichttest ist die Überprüfung der gesamten Fahrzeugbeleuchtung. Dabei wird kontrolliert, ob Scheinwerfer, Blinker, Bremslichter, Rücklichter und weitere Leuchten korrekt funktionieren und richtig eingestellt sind. Er dient dazu, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und wird oft kostenlos in Werkstätten oder im Rahmen von Aktionen angeboten.
Bei einem Lichttest wird die komplette Fahrzeugbeleuchtung überprüft, indem kontrolliert wird, ob alle Leuchten wie Scheinwerfer, Blinker, Bremslichter und Rücklichter funktionieren und richtig eingestellt sind. Außerdem wird geprüft, ob die Lichtverteilung stimmt und keine Leuchten defekt oder zu schwach sind. Falls nötig, werden kleinere Einstellungen direkt vorgenommen oder defekte Glühbirnen ersetzt. Der Lichttest dauert in der Regel etwa 10 bis 20 Minuten.
Ein Lichttest ist für alle Fahrzeughalter gedacht, die sicherstellen möchten, dass ihre Beleuchtung korrekt funktioniert und sie gut sichtbar im Straßenverkehr sind. Er wird besonders vor der dunklen Jahreszeit empfohlen und ist auch für alle sinnvoll, die eine Hauptuntersuchung oder längere Fahrten planen.